Matthias Blank

* 16. 4. 1881 München

+ 6.12. 1928 Meissen
 

 

Selbst angesichts der Vielschreiber nach der Jahrhundertwende muss Blanks Output verblüffen. Unter seinem Geburtsnamen und vielen Pseudonymen (Theo von Blankensee, Matthias Blank-Hohenzollern (!), B. Weßling u.v.a) veröffentlichte er hunderte von Kriminalromanen und sonstigen Erzeugnissen der Trivialliteratur, verdingte sich wohl auch als Lohnschreiber für Heftserien. Kaum auszumalen, was er noch alles geschrieben hätte, wäre er älter als 47 geworden.

"Das Auge Wischnus" (Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens, 1920)

Teil 1 - Teil 2

"Der Mord im Ballsaal" (1909)

Teil 1 - Teil 2 - Teil 3

"Wie Frauen lieben" (1919) - "Ein seltsamer Zeuge" (1919)

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