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Karl Labacher * unbekannt + unbekannt
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Die Spuren, die Karl (Carl) Labacher in der deutschen Kriminalliteratur hinterlassen hat, sind vage und größtenteils längst verwischt. Biografische Daten lassen sich (bisher) noch nicht finden, Schädels Bibliographie verzeichnet drei Titel ("Der Dämon vom Walde", ca. 1905, "Das Blumenmädchen von Mailand", 1913, "Maria Groner", 1913), der längste gerade 126 Seiten stark. In dem hier vorgestellten Band "Der Dämon vom Walde" wird er zudem lediglich bei der Titelgeschichte als Verfasser genannt, die Urheberschaften der anderen vier Geschichten ("Zwei Brüder" wird als "Übersetzung" geführt, "Das Gift in der Geschichte" ist ein kurzer Sachtext) bleiben im Dunkeln.
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